Wie die exportierte Datei aussieht
Nach dem Export hast du eine .txt-Datei mit einem Namen wie WhatsApp Chat mit Alex.txt. Wenn du sie öffnest, enthält jede Zeile einen Zeitstempel, den Absendernamen und die Nachricht:
01.03.26, 10:45 - Alex: Hey, läuft das heute Abend noch?
01.03.26, 10:52 - Jordan: Ja! Welche Uhrzeit passt dir?
Gruppenchats folgen demselben Format. Systemnachrichten wie "Nachrichten und Anrufe sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt" tauchen ebenfalls auf — sie sind harmlos und können von jedem Analysetool ignoriert werden.
So bereitest du deine Datei vor dem Hochladen vor
Bevor du deine Konversation zur Analyse hochlädst, solltest du echte Namen durch Pseudonyme ersetzen. Das schützt die Privatsphäre aller Beteiligten und ist eine gute Praxis, wann immer du Konversationsdaten an einen Dienst weitergibst.
Zum Beispiel:
- "Alex" → "Person A"
- "Jordan" → "Person B"
Du kannst das mit einer einfachen Suchen-und-Ersetzen-Funktion in jedem Texteditor erledigen. Alternativ fragt dich Le Confidant beim Hochladen nach den Namen der Teilnehmer, sodass du diesen Schritt direkt in der App erledigen kannst, ohne die Datei manuell zu bearbeiten.
Wenn du wissen möchtest, worauf die KI nach dem Hochladen genau achtet, erklärt der Artikel Was deine WhatsApp-Statistiken wirklich bedeuten die wichtigsten Kennzahlen in verständlicher Sprache.
Was du als Nächstes damit machen kannst
Sobald deine Exportdatei bereit ist, kannst du sie zu Le Confidant hochladen und eine detaillierte Analyse der Konversation erhalten. Die KI macht Muster sichtbar, die innerhalb des Chats schwer zu erkennen sind: wer häufiger initiiert, wie sich die Antwortzeiten über Wochen verändern, der emotionale Tonfall in verschiedenen Phasen der Beziehung und vieles mehr.
Diese Muster zu verstehen kann echte Klarheit über eine Verbindung bringen — egal ob es um eine Partnerschaft, eine enge Freundschaft oder einen beruflichen Kontakt geht.